Herzlich Willkommen!

Ich bin Sabine Erikson, Diplom-Musikpädagogin für Klavier, Pianistin und musikalische Gruppenleiterin.

Erfahren Sie mehr über mich und meine Angebote.

Vita

Zunächst habe ich in Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy sechs Jahre Klavier studiert und meinen Abschluss als Diplom-Musikpädagogin für Klavier gemacht.

Später kam noch ein Lehramtsstudium an der Berliner Universität der Künste hinzu, das mich für die musikpädagogische Arbeit mit Gruppen qualifiziert hat (Chorleitung, Tanzleitung, Bodypercussion und Instrumentalspiel). Im Rahmen des Zweitstudiums erhielt ich außerdem noch eine fundierte klassische Gesangsausbildung und konnte meine pianistischen Fähigkeiten um den Bereich der Rock-, Pop- und Jazzmusik erweitern.

Mittlerweile verfüge ich über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung als Klavierlehrerin und vier Jahre Schuldienst-Erfahrung als Musiklehrerin an Berliner Grundschulen.

Seit 2005 trete ich als Barpianistin, klassische Pianistin und Liedbegleiterin zu Festen und Feiern auf.

Sehr gerne leite ich auch Musik-Projekte an Schulen und Sing-Events mit Erwachsenen-Gruppen.

»Mit dem Leben ist es wie mit der Musik. Beides muss statt nach Regeln mit Fantasie, Gefühl und Instinkt komponiert werden.« — Samuel Butler

Aufgewachsen bin ich in Dessau. Bereits im Alter von vier Jahren inspirierte mich das abendliche Klavierspiel meiner Mutter so sehr, dass ich den Wunsch entwickelte, selbst Klavier spielen zu lernen.

Heute weiß ich, dass es insbesondere die Musik von Schumann, Schubert und Chopin war, die mich damals so tief berührt hat. Ein besonders ergreifendes und prägendes Hör-Erlebnis für mich war die Träumerei von Robert Schumann.

Mit acht Jahren bekam ich den ersten Klavierunterricht. Aber weil die Lehrerin sehr streng war und ich Angst vor ihr hatte, machte mir das Üben überhaupt keinen Spaß. So kam ich kaum voran und verlor erst einmal die Lust. Zwei Jahre später gelangte ich auf Umwegen an eine ganz wunderbare, sympathische Klavierlehrerin mit viel Humor, und von da an nahm die pianistische »Karriere« einen steilen Aufschwung!

Hoch motiviert übte ich mehr als zwei Stunden täglich, nahm am DDR-Ausscheid junger Talente in Zwickau teil, fuhr mit der Dessauer Musikschule auf Konzertreisen (u. a. nach Polen), erhielt im Alter von 14 Jahren einen Fördervertrag mit der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig, der mich teilweise vom schulischen Unterricht befreite, und bereitete mich zielstrebig auf die Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule vor, die ich mit 15 Jahren bestand, so dass ich bereits mit 16 anfangen konnte, Musik zu studieren.

Während meines sechsjährigen Studiums passierte die Wende, ein aufregender Prozess, den ich durch die Leipziger Massendemonstrationen quasi hautnah miterlebte. Plötzlich stand mir die Welt offen. So kam es, dass ich als frischgebackene Diplom-Musikpädagogin für Klavier erst einmal für ein Jahr nach Paris ging, um dort als Au-pair-Mädchen zu arbeiten, die französische Sprache zu lernen und meinen kulturellen Horizont zu erweitern. Reich an neuen Eindrücken und mit vielen französischen Chansons im Gepäck kehrte ich dann nach Deutschland zurück und ließ mich in Berlin nieder, wo ich seither lebe und seit Herbst 1996 freiberuflich Klavierunterricht erteile.

Später habe ich neben meiner Unterrichtstätigkeit noch ein Musik-Lehramtsstudium an der Berliner Universität der Künste absolviert, diesmal mit Hauptfach Gesang, weil ich schon immer sehr gern gesungen habe und sich mir an der UdK nun endlich die Chance auf eine fundierte stimmliche Ausbildung bot. Und ich darf sagen, die mehrjährige Gesangsausbildung hat sich gelohnt!

Meine pianistischen Fähigkeiten konnte ich im Rahmen des Zweitstudiums ebenfalls ausbauen und sie sogar noch um den Bereich der Rock-, Pop- und Jazzmusik ergänzen, so dass ich in dieser Zeit auch begonnen habe, als Barpianistin zu spielen.

Während meines Zweitstudiums war ich noch für ein Austauschsemester in Spanien (Granada), habe dort tagsüber Sprachkurse besucht und Klavier geübt, nachts in den Cafés Barpiano gespielt und am Ende sogar noch ein vierwöchiges Schulpraktikum am Gymnasium absolviert, so dass ich jetzt auch ganz gut Spanisch verstehe. Dies versetzt mich in die Lage, heute nicht nur auf Deutsch, Englisch und Französisch, sondern auch auf Spanisch Klavierunterricht erteilen zu können.

Nach meiner Rückkehr schloss ich relativ zügig mein Studium mit dem Ersten Staatsexamen ab und ging gleich danach ins Referendariat an eine Köpenicker Grundschule, wo ich zwei Jahre später das Zweite Staatsexamen ablegte. Anschließend habe ich noch zwei weitere Jahre als Musiklehrerin an einer Steglitzer Grundschule gearbeitet, bin dann aber trotz großer Erfolge und vieler öffentlicher Auftritte mit den Schulklassen doch wieder aus dem Schuldienst ausgestiegen, weil ich wieder mehr Zeit für meine eigenen musikalischen Projekte (Üben, Auftritte, Songwriting und eigene Musikaufnahmen) gewinnen wollte. Seither arbeite ich wieder hauptberuflich als Klavierlehrerin und Musikerin.

Als freischaffende Musikerin habe ich u.a. einige Gedichte der Schriftstellerin Ursula Patzschke vertont, deren wunderbare Poesie ich Ihnen hiermit wärmstens ans Herz legen möchte. Falls Sie mal reinhören und -lesen wollen:

http://www.blautor.de/vita-und-werke/ursula-patzschke/

Klavierunterricht

Nur Mut! Geben Sie Ihrem Traum vom Klavierspielen-Können eine Chance! Es spielt keine Rolle, wie alt Sie sind und ob Sie schon Vorkenntnisse haben oder nicht. Sie brauchen nur genügend Interesse, ein eigenes Instrument (Digitalpiano reicht) und etwa eine halbe Stunde Zeit am Tag zum Üben. Ich unterrichte sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene und Wiedereinsteiger und hole dabei jeden Menschen genau dort ab, wo er gerade steht.

Da ich in den verschiedensten Stilrichtungen zu Hause bin, kann ich die musikalischen Vorlieben der Schüler*innen berücksichtigen und mit jedem Menschen seinen eigenen, individuellen Weg gehen. Denn ich bin der Überzeugung, dass man die Klavierschüler nicht quälen muss, indem man sie zwingt, Stücke zu spielen, die ihnen keinen Spaß machen. Jedes klaviertechnische Problem lässt sich auch anhand eines tollen, motivierenden Stückes bewältigen. Und da die Motivation ja bekanntlich der Schlüssel zum Erfolg ist, sehe ich meine Aufgabe darin, jedem Klavierlernenden ein persönliches »Menü« an für ihn geeigneten, schönen Stücken anzubieten, die seine Lust und Freude am Üben fördern.

Angebote

Unterrichtsverträge bedeuten regelmäßigen wöchentlichen Unterricht mit relativ günstigem Stundenpreis.

Einzelstunden erfordern keine vertragliche Bindung und bieten maximale zeitliche Flexibilität.

Karten sind geeignet für Leute, die eine Zeit lang regelmäßig, aber nicht jede Woche zum Unterricht kommen wollen (z. B. »Ausprobierer« oder »Auffrischer«). Gibt‘s auch als Geschenkgutscheine.

Spezialkurse finden während der Berliner Schulferien an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen statt. Sie eignen sich zur intensiven Vorbereitung auf ein Musikstudium, aber auch als Nachhilfe für Musikwissenschaftsstudenten oder als Fortbildung für fachfremde Musiklehrer*innen. Der Schwerpunkt liegt je nach individuellem Bedarf auf Musiktheorie, Gehörbildung oder Harmonielehre. Ich erteile auch Stimmbildungs- und Liedbegleitungskurse.

Preise

  • Vertrag I
    60 Min. Unterricht pro Woche - 135 €/mtl.
  • Vertrag II
    45 Min. Unterricht pro Woche - 105 €/mtl.
  • Vertrag III
    30 Min. Unterricht pro Woche - 80 €/mtl.
  • Einzelstunde
    60 Min. - 60 €
  • Zehnerkarte
    10 Termine à 60 Min. - 460 €
  • Fünferkarte
    5 Termine à 60 Min. - 240 €
  • Spezialkurs I
    3 Tage/3 Termine à 60 Min. - 147 €
  • Spezialkurs II
    3 Tage/3 Termine à 90 Min. - 207 €
  • Spezialkurs III
    5 Tage/5 Termine à 60 Min. - 240 €
  • Spezialkurs IV
    5 Tage/5 Termine à 90 Min. - 340 €

Eine unverbindliche Probestunde zum Kennenlernen (60 Min.) kostet bei mir nur 25 €, für Kinder 15 €.

Kommt eines meiner Angebote für Sie in Frage? Möchten Sie eine Probestunde vereinbaren? Dann schreiben Sie mir unter hello@sabineerikson.de

Was ich vom Klavierspielen-Lernen ohne die Notenschrift halte:

Gerade am Anfang finde ich diese direkte Herangehensweise an das Musizieren sehr sinnvoll. Denn der unmittelbare Einstieg in die Praxis über das eigene Tun und Erleben, das Musikmachen nach Gehör und nach dem Imitationsprinzip, ohne den Umweg über die Notenschrift, entspricht viel eher den Grundlagen der Lernpsychologie als der herkömmliche Vermittlungsweg des Klavierspiels über die Noten: Es ist doch generell viel plausibler, beim Lernen vom Leichten zum Schweren vorzugehen, vom Einfachen zum Komplexen, also von der konkreten Tätigkeitserfahrung hin zur Abstraktion fortzuschreiten, als umgekehrt. Ein Kind lernt ja auch erst einmal sprechen, bevor es lesen und schreiben lernt. Niemand würde versuchen, einem Kind das Lesen und Schreiben beizubringen, noch bevor es gelernt hat zu sprechen und sich mithilfe der Sprache sinnvoll auszudrücken und zu verständigen. Nur aus der Erfahrung mit der gesprochenen Sprache kann das Verständnis für die Buchstaben, Silben und Wörter, den Satzbau und die Grammatik erwachsen.

Ebenso kann man sich das Klavier erst einmal als Ausdrucksmittel erschließen und schon jede Menge praktische Erfahrungen mit der Musik, mit dem Instrument und mit sich selbst beim Spielen machen, bevor man die abstrakte Zeichensprache der Noten lesen und schreiben lernt.

Der umgekehrte Weg, d. h. die Vermittlung der Musik von Beginn an über die Notenschrift (von der Abstraktion zum Konkreten, außerdem fatalerweise über das Auge und den Intellekt in die Finger statt über das Ohr und das Gefühl), führt bei vielen Spielern nicht nur zu Überforderungsgefühlen und großer Frustration, sondern auch zu fehlender körperlicher Selbstwahrnehmung beim Spielen. Dadurch kann es zu chronischen Fehlhaltungen und Schmerzen beim Üben kommen, bis hin zum totalen Verlust der Motivation…

Allerdings würde ich jedem ernsthaft interessierten und motivierten Klavierspieler raten, sich früher oder später doch noch auf das Erlernen der Notenschrift einzulassen, schon damit er auf dem Gebiet der Musik kein »Analphabet« bleibt und sich nicht auf Dauer vom Lehrer abhängig macht. Und – keine Sorge; sooo schwer sind die Noten nun auch wieder nicht zu erlernen…

Auch für das gemeinsame Musizieren mit anderen in einem Ensemble (Orchester, Band, Chor) oder für ein eventuelles späteres Musikstudium ist das Notenlesen und Vom-Blatt-Spiel eine unabdingbare Grundlagen-Fähigkeit.

Und selbst wenn Sie das Klavierspielen nur für sich ganz privat als Hobby betreiben und niemand Sie zum lästigen Notenlernen zwingen kann, haben Sie letztendlich doch einen sehr großen Gewinn von der Beherrschung der Notenschrift: Sie können sich damit alle Stücke selbstständig aneignen, die Ihnen gefallen, Sie holen sich einfach nur noch die Noten aus der Musikbibliothek, setzen sich an Ihr Klavier und spielen los…

Falls Sie ein Musikstudium anstreben, bereite ich Sie gern auf die Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule vor. Hierfür können Sie neben dem Klavierunterricht (inkl. Notenlehre) auch Extrastunden oder mehrtägige Spezialkurse in Gesang, Theorie, Gehörbildung und Harmonielehre bei mir erhalten. In diesem Fall sagen Sie mir bitte rechtzeitig Bescheid wegen der konkreten Absprache und Planung, denn die gezielte Vorbereitung auf eine Eignungsprüfung dauert ungefähr zwei Jahre.

Live-Pianomusik

Egal ob Hochzeit, Sektempfang, Firmenfeier, Weihnachtsfeier, Geburtstags- oder Osterfest – ich freue mich, wenn ich Ihre Feier durch meine Musik atmosphärisch untermalen und bereichern kann! Gern spiele ich für Sie zum Anlass passende, dezente Hintergrundmusik, trete aber zu besonderen Anlässen auch als Solistin auf.

Felix Mendelssohn Bartholdy „Lied ohne Worte“ E-Dur
Robert Schumann „Träumerei“
Franz Schubert „Impromptu As-Dur“

Mein Repertoire umfasst mittlerweile Stücke (fast) aller musikalischen Genres. Neben klassischen Stücken habe ich u. a. Jazz-Standards, Blues, Boogie-Woogie und Ragtime, Lieder und Chansons, Walzer und Musicalmelodien, Rock- und Pop-Titel, Evergreens und Filmmusik im Angebot. Am liebsten spiele ich beschwingte Gute-Laune-Musik und Musik zum Träumen, aber auch gern elegische, melancholische Stücke und meditative, sakrale Musik.

Angebote

Mein solistisches Angebot besteht in der konzertanten Darbietung ausgewählter klassischer Klavierstücke und gilt insbesondere für:

  • Hochzeitszeremonien
  • Private Geburtstagsfeiern
  • Trauerfeiern

Die Musikauswahl richtet sich dabei nach dem Anlass und nach Ihren besonderen Wünschen. Neben feierlichen Klavierstücken (von Barock bis Romantik) kann ich auch Filmmusik spielen und/oder spezielle Liedwünsche erfüllen. Auf Wunsch singe ich dabei auch selbst zu meinem Klavierspiel.

Bitte beachten Sie: Das Vorhandensein eines geeigneten Instruments am Auftrittsort wird vorausgesetzt, da ich mangels Transportmöglichkeit leider kein Instrument stellen kann.

Preise

Das Hintergrund-Klavierspiel kostet 90 € pro Stunde, ab drei Stunden 80 € je Stunde. An Feiertagen und Adventswochenenden kommt ein Aufschlag hinzu. Je nach Auftrittsort und Anfahrtszeiten fällt evtl. zusätzlich eine Anfahrtspauschale oder die Fahrtkostenerstattung an.

Die Preise für das solistische Klavierspiel variieren je nach konkretem Übungs-Aufwand im Vorfeld. Im Allgemeinen liegt der Preis für zwei bis drei Solo-Klavierstücke bzw. Gesangsdarbietungen mit Klavierbegleitung im Rahmen einer festlichen Veranstaltung zwischen 200 und 300 €.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Haben Sie vielleicht schon konkrete Musikwünsche? Dann schreiben Sie mir unter hello@sabineerikson.de

Gruppensingen

In uns allen steckt eine lebendige, gefühlvolle, durch Musik berührbare Seele. Die meisten Menschen singen gern, vor allem in Gruppensituationen, in denen sie nicht für ihre sängerische Leistung beurteilt werden. Beim Singen mit anderen entdecken sie ihre eigene Stimme, spüren sich selbst durch die positiven Schwingungen und erleben die Freude des gemeinsamen harmonischen Klingens mit der Gruppe. Darüber hinaus erwachen Fähigkeiten in ihnen (wieder) zum Leben, die bis dahin in ihnen geschlummert haben. Selbst demenzkranke Menschen erinnern sich plötzlich an all die alten Liedtexte von früher mit sämtlichen Strophen, weil diese im Langzeitgedächtnis gespeichert sind. Singen tut Körper und Seele gut, wirkt vitalisierend auf den Organismus, stärkt die Gesundheit und fördert alle Heilungs- und Genesungsprozesse.

Sehr gern übernehme ich die musikalische Leitung von Singe-Nachmittagen oder Sing-Abenden mit größeren Gruppen, bei denen die Teilnehmer von mir zum begeisterten Mitsingen animiert und mit Klavier oder Gitarre begleitet werden. Außerdem biete ich die eigenverantwortliche Gestaltung von interaktiven musikalischen Weihnachtsfeiern und Osterfeiern mit bekannten Weihnachts- bzw. Frühlings- und Liebesliedern an öffentlichen Einrichtungen an.

Angebote

  • Volkslieder-Singen mit Senior*innen oder therapeutischen Wohngruppen

  • Gemeinsames Volkslieder-Singen mit Demenz-Erkrankten im Pflegeheim

  • Interaktives musikalisches Wunsch-Programm im Hospiz

  • Kanon-Singen und Bewegungslieder mit Patient*innen in Reha-Kliniken

  • Kanon-Singen und Bewegungslieder für Mütter und Kinder bei Mutter-Kind-Kuren

  • Gemeinsame musikalische Challenge für Teams auf einer Firmenfeier

  • Sing-Events für Familientreffen oder Freundeskreise (z. B. Trinklieder-Stammtisch)

  • Einstudierung eines Überraschungs-Ständchens zu einer runden Geburtstagsfeier im Familien- oder Freundeskreis

    → In diesem Zusammenhang könnte ich den Angehörigen oder Freunden auch beim Verfassen einer persönlichen Ehren-Hymne auf das Geburtstagskind behilflich sein, die nachher von allen zusammen gesungen wird. Außerdem könnte ich die Live-Performance leiten und/oder begleiten.

Preise

Die Preise für das professionelle Singen mit Gruppen sind leider nicht pauschal zu benennen, sie variieren je nach konkretem Vorbereitungsaufwand, nach der Art der gewünschten Leistung vor Ort und nach Art und Dauer der Veranstaltung.

Haben Sie schon konkrete Vorstellungen für Ihre Gruppe oder für Ihr Event? Dann schreiben Sie mir unter hello@sabineerikson.de

Schulprojekte

Meine drei musikpädagogischen Schwerpunkte sind Chorleitung, Tanzleitung und Instrumentalspiel. Je nach räumlichen Gegebenheiten und instrumentaler Ausstattung der Schule wird nicht überall alles möglich sein, deshalb biete ich Projektwochen mit jeweils einem der drei Schwerpunkte an.

1. Singen

Ich singe mit den Kindern für die jeweilige Lerngruppe geeignete, ausgewählte Lieder aus aller Welt, vom Volkslied bis zum Rock-Pop-Kanon und Rap-Song, dies meist mit groovender Bewegung und Bodypercussion. Die einstudierten Songs und Rap-Texte können am Ende der Projektwoche vor anderen Klassen oder vor den Eltern aufgeführt werden.

2. Tanzen

Mein Repertoire umfasst ca. 50 Tänze: von leichten Gute-Laune-Mitmach-Tänzen über Line-Dance, internationale Kreistänze und Partner-Mix-Tänze bis hin zu anspruchsvolleren Choreografien. Je nach Alter und Vorerfahrung der Kinder wähle ich drei bis fünf geeignete Tänze für die Gruppe aus, die am Ende der Projektwoche aufgeführt werden können.

3. Instrumentalspiel

Hierbei trainiere ich die Kinder in Kleingruppen an Keyboards, Glockenspielen oder Xylophonen schrittweise im synchronen Melodiespiel, bis jedes Kind alle Melodie-Abschnitte beherrscht und ein mehrstimmiges Spiel entstehen kann. Später kann auch paarweise geübt werden (Melodie und Begleitung). Am Ende der Projektwoche ist eine Vorführung der Arbeitsergebnisse möglich.

Hinweis

Wenn ich in der Projektwoche nicht mit einer festen Lerngruppe, sondern mit mehreren Klassen nacheinander in geringerem Umfang arbeiten soll, kann natürlich nicht so viel vortragsreifes Repertoire einstudiert werden. Es wäre aber zum Beispiel die Einstudierung eines »Schultanzes« möglich, der auf dem nächsten Schulfest von allen beteiligten Klassen getanzt werden könnte.

Preise

  • Einzelstundenpreis für die Musikalische Gruppenleitung: 80 € (für 60 Min.)

  • Schulische Doppelstunde à 90 Min. - 120 €

  • Schwerpunkt-Projektwoche mit 4 Doppelstunden - 440 €

  • Schwerpunkt-Projektwoche mit 5 Doppelstunden - 500 €

  • Anleitung der Abschlussperformance - 70 €

Was schwebt Ihnen für Ihre Schule vor? Haben Sie besondere Wünsche oder Ideen? Dann kontaktieren Sie mich bitte unter hello@sabineerikson.de